3 Techniken f├╝r Fortgeschrittene zum Aufbau von Backlinks ohne Gastbeitr├Ąge

Backlink Tafel

Linkbuilding ist im Kern guten Inhalt im Internet bekannt zu machen, damit Leser und Interessierte ihn finden. Um dies zu erreichen bedarf es einer grundlegenden Vorgehensweise, einer Strategie. Auf diese Art finden die Nutzer und Suchenden die Inhalte und k├Ânnen diese wiederum verlinken. Gastbeitr├Ąge waren einmal ein Trend und schon fast der einzige Weg, den manche dabei beschritten haben. Es gibt neben Gastbeitr├Ągen aber andere Wege. Und hier sollen 3 dieser Wege beschrieben werden, die du umsetzen kannst, damit deine Besucher und interessierte Leute deine Inhalte und Bilder teilen und damit indirekt Backlinkaufbau betreiben, ohne jegliche Linkanfrage.

Bet├Ątige dich als Sponsor um Besucher zubekommen und sei ein Linkbait.

Ein Sponsoring klingt erstmal ziemlich abgehoben. Das klingt sehr teuer und das macht es vielen fast unm├Âglich durchzuf├╝hren. Wenn man es aber realistisch betrachtet und sich nicht von den gro├čen Sponsorings beeindrucken l├Ąsst, wo teilweise sogar Millionen ausgegeben werden, dann bleibt ein sachlicher Kern ├╝brig. Das kann jeder machen. Gerade f├╝r Blogger, die meist kein so gro├čes Budget haben f├╝r gro├če Markenschilder die bei gro├čen Sportevents oder anderen Veranstaltungen gezeigt werden, gibt es interessante Wege des Sponsorings. Diese k├Ânnen dann Besucher und Backlinks generieren.

Jedes Jahr finden ├╝berall und besonders in K├Âln und Umgebung gro├če Karnevalsveranstaltungen statt. Nun muss man sich trauen, ein besonders auff├Ąlliges oder lustiges Kost├╝m dort zu tragen und auf dieses Kost├╝m direkt einen Link anzubringen, beispielsweise auf einer gesonderten Brosche. Dort nun einfach eine URL anbringen die auf eine Standalone Landingpage verweist.

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Quelle: http://bossip.com/356153/you-cant-be-serious-fugazi-pervert-cancer-doctor-only-sentenced-to-6-years-in-prison-43081/

Wer so unterwegs ist, kommt schnell ins Gespr├Ąch mit interessanten Leuten die dann Backlinks setzen oder gar als Affiliate t├Ątig werden.

Wichtig ist auch wirklich in die Rolle hinenzuschl├╝pfen. Mit der Schleife und dem Schmuck kreiert man sozusagen sein eigenes Maskottchen oder Kunstfigur, die man auch spielen muss. Auf dem Kost├╝m kann man f├╝r Affiliates ein paar Kernw├Ârter schreiben, die dann von Interessierten gerne nachgefragt werden. Die passenden Visitenkarten nicht vergessen, die man unters feiernde Volk bringt.

Dann nat├╝rlich Pl├Ątze aufsuchen die rege besucht sind. Die feiernde Meute l├Ąsst gern mit sich Fotos machen oder liest sich die URL genau durch. Und auf dem Foto ist dann nat├╝rlich die Schleife mit der URL. Die Partybilder gehen auf verschiedenen Medien durch, werden von noch mehr Leuten gesehen. Und genau das ist beabsichtigt. Dabei kann man ruhig auch darauf hinweisen beim Fotos machen, dass die Schleife auch auf dem Foto ist.

So unterwegs zu sein bedeutet nat├╝rlich n├╝chtern zu bleiben. Auf den Partys in den lokalen sind nat├╝rlich die ganzen Blogger und Affiliates unterwegs und bei einem auff├Ąlligen Kost├╝m bekommt man viele Nachfragen. Man darf nie vergessen, dass dort ebenfalls Leute unterwegs sind, die genau solche Motive suchen. Und bei jedem Foto immer darauf achten, dass die URL auch gut zu sehen ist.

Da nicht nur die Blogger auf ihren Webseiten die Bilder von der Faschingsveranstaltung hochladen, sondern auch die normale Nutzer, gelangen die Fotos mit der URL auch sch├Ân in die sozialen Medien, auf Accounts von Twitter und Streams von Facebook. Undzwar ├╝ber die privaten Accounts. Mancher bringt es so sogar zu Erw├Ąhnungen in gr├Â├čeren Zeitungen.

Mit solch einer sch├Ânen Aktion, mit der man selbst ja auch sehr viel Spa├č haben kann, kann man einige Tausend Besucher auf seine Seite bringen. Nat├╝rlich sind auch Backlinks drin, die von verschiedenen Seiten aufgebaut werden und diese sind oft von hoher Qualit├Ąt. Einige der Links kommen aus Nischenseiten. Und diese Links sind dann schon sehr viel wert, weil sie nat├╝rlich sehr speziell sind.

Man muss allerdings kein total au├čergew├Âhnliches Kost├╝m tragen beim Karneval, um diese Form des Sponsorings zu betreiben. Es gibt andere Veranstaltungen, bei der man mit seiner URL werben kann und damit Backlinks generiert. Etwas Kreativit├Ąt hilft dabei.

 

Wie man Sponsoring benutzt um Backlinks zu generieren

Linkaufbau mit Sponsoring

Zuerst hei├čt es sich auf die Suche zu machen nach geeigneten L├Ąden. Diese sollten in Ballungszentren und Touristengegenden sein. Auch kleine St├Ądte die auf dem Weg zu einem Campinggel├Ąnde liegen sind genau richtig. In den St├Ądten gibt es kleine L├Ąden die schon ihre Webseite oder Blogs ├Âffentlich zeigen. Auch Facebook und Twitter auf den Firmenschildern sind super. Regionale L├Ąden die im Internet vertreten sind und auch Besucher haben sind gesucht.

Nun sollte man sich die Namen der St├Ądte aufschreiben und nach deren wichtigen Veranstaltungen suchen oder nach gro├čen Veranstaltungen, bei denen die Besucher durch die St├Ądte fahren. Richtig gut eignen sich daf├╝r Vororte von gro├čen Metropolen wie beispielsweise M├╝nchen, Berlin, Hamburg und nat├╝rlich K├Âln und das Ruhrgebiet.

Wenn man nun bei so einer Veranstaltung einen wichtigen Beitrag leistet als Sponsor, wird man auf den Webseiten der lokalen Gesch├Ąfte oft genannt. Viele der Gesch├Ąfte nehmen daran teil und schreiben dar├╝ber in ihren eigenen Blogs oder auf ihren eigenen Webseiten.

Gerade lokale Organisationen und Gruppen wie Schulen oder andere staatliche Einrichtungen sind normalerweise ganz gl├╝cklich, wenn sie einen dann als Sponsor nennen k├Ânnen und daf├╝r ein paar Dinge f├╝r ihre Veranstaltung erhalten. Nun kann man sich auch daran machen und Backlinks nachfragen. Das gibt oft auch Backlinks aus wichtigen Domains von staatlichen Seiten, die ja an Vertrauen nicht zu ├╝berbieten sind.

Eine weitere Seite davon ist, dass die Leute ja Fotos von der Veranstaltung machen. Ja klar nat├╝rlich kommen die Bilder auf Facebook Posts und Twitter tweets herum. Und selbst wenn man auf der Suche nach Backlinks diese Menschen kontaktiert, bekommt man eine treue Gefolgschaft mit nur wenig Geld zusammen. Dazu hat man dazu beigetragen, eine neue Kundenbasis aufzubauen, die die eigenen Produkte kauft und dar├╝ber berichten kann.

Wenn die Produkte nicht immer in diesen kleinen St├Ądten verf├╝gbar sind, beispielsweise bei saisonalen Produkten wie gro├če Fischbest├Ąnde, dann k├Ânnen die Menschen nun die Produkte online bestellten und haben direkt einen Lieferanten, der auch die Gemeine unterst├╝tzt.

Sobald die Links erscheinen ├╝ber ihren Laden kann man den dort lebenden Menschen einen Rabatt anbieten und damit gehen auch die Meinungen nach oben. Dadurch erh├Âht sich auch die Anzahl der Backlinks und in den sozialen Medien wird auch geteilt, denn die Leute zeigen ja wie man das Angebot erreichen kann.

Diese Sponsorings helfen den Gemeinden. Man kann dabei verschiedene Dinge bezahlen, wie beispielsweise Essen, einen Gemeindeplatz einrichten oder f├╝r Hilfe f├╝r einzelne Personen anbieten. Das gibt auch ein gutes Gef├╝hl f├╝r sich selbst, etwas Gutes getan zu haben. Wenn man es richtig macht und damit fortf├Ąhrt, bekomm man auch Backlinks von den anderen H├Ąndlern. Damit w├Ąchst das eigene Gesch├Ąft und das Sponsoring macht sich bezahlt.

Es ist ein gro├čer Gewinn f├╝r jeden, wenn man es richtig macht und aus den richtigen Beweggr├╝nden.

Mit E-Mail Kampagnen und Toren Backlinks aufbauen

Eine Sache gibt es die Sie nie tun sollten. Das sind Tore nutzen f├╝r den ein Backlink n├Âtig ist um den Zugang zu dem Content zu erhalten. Leute davon abzuhalten den Inhalt einer Seite zu besuchen ist, was Suchmaschinen definitiv nie haben wollen und dann die Seite abstrafen. Wenn jemand noch nie Tore benutzt hat, kommt hier eine Beschreibung dazu.

Tore blockieren den Inhalt bis eine Person eine Aktion durchf├╝hrt, die dann den Inhalt freischaltet. Das kann beispielsweise ein Like f├╝r die Facebook Seite sein oder dass man die Seite teilen muss auf Facebook oder Twitter, auf Pinterest oder anderen Seiten. Manche Seiten fragen sogar danach, eine Spende ├╝ber Paypal zu bezahlen, um weitere Stichpunkte oder Grafiken angezeigt zu bekommen. Es sind im Grunde gute M├Âglichkeiten um Leser und Besucher dazu zu bekommen, etwas f├╝r Vorteilhaftes f├╝r die eigene Seite zu machen oder den Besucherstrom zu erh├Âhen.

Wenn jemand nun nicht nach einem Link fragen kann, wie nutzt man E-Mails und Tore um Backlinks zu erhalten? Das ist ganz einfach: man muss etwas von Wert haben, das die Leute teilen wollen oder das Wichtigste, das die Leute haben wollen, damit sie dies nun mit einer Referenz auf die eigene Seite teilen.

Tore auf einer Seite:

Wenn man eine Infografik, ein Bild oder etwas anderes hat, das einzigartig und wichtig f├╝r die eigene Seite ist und auch im Kern des eigenen Inhaltes steht, kann man es mit einer URL versehen. Damit wissen die Menschen, wie sie die Ressource erhalten. Was Google und seinerzeit Matt Cutts nicht gern sieht, sind Bilder mit einem Link darin zu benutzen. Damit kann man aber den Eingang zu so einem Tor bedecken. Wenn man diese Information aufdeckt und teilt, bekommt man anschlie├čend das was die Leute darin teilen.

Wenn sie ihre Kennw├Ârter teilen und richtig kommentieren oder die Felder ausf├╝llen, bekommt man die Aufmerksamkeit von einigen Bloggern. Oder auch von Journalisten und andere Leuten, die dazu in der Lage sind, einen Backlink auf die eigene Seite zu setzen. Es ist eine der zus├Ątzlichen Vorteile wenn man ein Tor zu Inhalten setzt, dass es einfach zu verlinken ist. Es ist der beste Weg Leuten zu zeigen, wie man verlinkt werden m├Âchte, ohne speziellere Anweisungen zu geben. Das hilft, dass die Backlinks auch nat├╝rlich aussehen.

Der Trick ist dabei etwas Wertvolles anzubieten unter dem Tor. Somit ver├Ąrgert man keine Leser oder schreckt diese ab und sie bleiben erhalten. Wenn es automatisch erstellt wurde, nicht wirklich interessant ist oder etwas ist was es ├╝berall gibt, kann man den Nutzer auch ver├Ąrgern und dieser wird das Tor nicht nochmals ├Âffnen.

Es h├Ąngt ganz von der Person ab, aber man kann damit den Inhalt genau der Person pr├Ąsentieren und nat├╝rlich auch deren Freunden, Fans und Followern. Dann n├Ąmlich entscheiden die Benutzer, ob sie einen Link setzen oder nicht. Man kann das auch mit E-Mail Kampagnen nutzen bei Newslettern, wo nur ein kleiner Teil gezeigt wird durch ein Tor. Man sollte dabei aber vorsichtig sein dies nicht zu oft zu benutzen, da es auch eine schlechte Erfahrung f├╝r den User ist und die Abonnenten des Newsletters. Als Folge w├Ąre eine hohe Austragungsrate und die kann nicht gew├╝nscht sein.

Tore vor einer Landingpage:

Es kann ziemlich verzwickt werden wenn man Tore nutzt von denen Nutzer aus E-Mails gelangen. Es gibt die verschiedensten M├Âglichkeiten das zu bewerkstelligen, aber es kann letztlich auch eine schreckliche Nutzererfahrung sein.

  1. Erstelle ein Spiel. Die Person klickt auf das Tor und kommt so zu einem zuf├Ąlligen Spiel, bevor sie die Landingpage, das Produkt oder Angebot ├╝berhaupt sehen. Das Spiel kann einen Coupon ausgeben, mit dem man dann beim Einkauf sparen kann. Je mehr Fragen die Nutzer richtig haben, umso h├Âher f├Ąllt der Rabatt aus. Es kann ein Gl├╝cksrad initiiert werden, ein Fragespiel ├╝ber die Marke oder das Produkt oder eine Sch├Ątzfrage welche Box den besseren Code hat. Damit lassen sich auch Backlinks generieren. Das kann aber auch dazu f├╝hren, dass die Abonnenten die E-Mails teilen und so die Liste immer gr├Â├čer wird.
  2. Alle Produkte auf der Landingpage zum Verkauf anbieten, aber ein paar ├ťberraschungen bereit halten, die nur Personen sehen, die das Tor ├Âffnen. Man kann die Benutzer fragen ob sie einen Tweet abgeben f├╝r die Seite f├╝r das erste Angebot oder auf Facebook teilen f├╝r das zweite Angebot und f├╝r das dritte Angebot es auf Pinterest festmachen. Das hilft das Angebot zu verteilen und ein paar weitere Links f├╝r die eigenen Seite kommen so zusammen. Wenn in Blogger oder ein Journalist die Angebote findet, kann er dar├╝ber auch schreiben. Es ist zudem ein gro├čartiger Weg die Aufmerksamkeit von Bloggern zu kommen.
  3. Das Tor offen haben bevor jemand die Seite ├Âffnet und sie wissen lassen, dass wenn sie die Seite teilen ein extra Angebot erhalten. Oder dass sie durchklicken k├Ânnen und so erhalten was sie wollen. Das ist sehr wichtig weil man nie einen Verkauf verhindern m├Âchte, wenn man den Nutzer dazu bringen m├Âchte eine Aktion auszuf├╝hren. Deshalb immer eine M├Âglichkeit bereithalten, dass sich jemand durch das Angebot durchklicken kann, um auf die Hauptseite zu kommen von der E-Mail Kampagne.

Wie f├╝hrt dies nun alles zu Backlinks? Wenn ein oder zwei Blogger oder M├╝tter mit Blogs die E-Mail verpassen oder nicht auf der Liste sind, aber ├╝ber die Aktion stolpern, f├╝gen sie diese vielleicht zu ihrer Webseite noch dazu. Man bekommt dann nicht nur diese Links, sondern auch alle anderen aus dem Netzwerk der Blogger werden nun darauf aufmerksam. Das bringt unter Umst├Ąnden auch jede Menge Backlinks und hilft, neue Kunden auf die eigene Seite zu bringen.

Benutze deinen Kundendienst um Links aufzubauen

Backlinks mit Kundensupport

Der eigene Kundensupport spricht st├Ąndig mit traurigen oder gl├╝cklichen Kunden. Sie sind das Gesicht der eigenen Firma und sie k├Ânnen dabei helfen, ein paar gro├čartige PR und Backlinks zu erhalten. Das einzige was man machen muss ist sie darauf zu trainieren und es zur Grundlage werden zu lassen.

Wenn der Kundensupport einen sehr gl├╝cklichen Kunden bedienen oder jemanden der sagt, dass er einen Blog oder eine gro├če Gruppe in sozialen Medien hat, dann f├╝gt man eine extra Kategorie daf├╝r ein auf der speziellen Kundenkarte. Man sollte ihn dann ruhig fragen, ob er einen Beitrag oder Post ├╝ber die eigene Firma ver├Âffentlicht. Aber nur, wenn es ein positiver Kunde ist. Der Kunde hatte ja gerade bei Ihnen eingekauft und eine sehr gute Erfahrung gemacht, warum also nicht einfach nach einer Meinungs├Ąu├čerung fragen?

Andere hatten daf├╝r eine schlechte Erfahrung gemacht und das Team im Kundensupport verwandelt diese Erfahrung in eine positive Meinung. Wenn diese Person nun eine Webseite oder eine gro├če Anzahl an Followern auf Facebook hat, warum auch nicht von ihm eine Meinungs├Ąu├čerung nachfragen? Aber nicht gleich sagen, dass er auf die Firmenwebseite verlinken sollte, aber die Chance, dass die Person das macht, ist nat├╝rlich vorhanden.

Das Hauptziel dieser Vorgehensweise sind allerdings keine Backlinks, sondern dass man gegen├╝ber den Lesern, den Followern und Fans genannt wird. Gl├╝ckliche Kunden sind die beste Werbung die man sich vorstellen kann, da sie eine gute Erfahrung mit der eigenen Firma gemacht haben und nun ihre Freunde, Familie und Bekannten dar├╝ber oder ├╝ber das Produkt informieren. Die zus├Ątzlichen Vorteile sind die sozialen Signale und Beitr├Ąge, wie auch m├Âgliche Backlinks die vielleicht welche setzen.

Die Menschen wundern sich immer noch wie man Backlinks aufbauen kann, wenn man keine Gastbeitr├Ąge schreiben kann oder Artikel spinnt. Oder Blogkommentare oder Forenbeitr├Ąge sind ebenfalls h├Ąufige Backlinkquellen oder gar die Eintragung in alte Verzeichnisse. Die Wahrheit ist, dass man sehr einfach sehr gute Backlinks generieren kann, ohne jede Menge Geld daf├╝r auszugeben. Man muss daf├╝r nur einfach zur├╝ck zum traditionellen Marketing gehen und die Leute direkt fragen, ob sie die eigene Seite teilen. Oder Sponsoring nutzen oder einen Kunden fragen ob er sie an seine Freunde weiter empfiehlt. Wenn man diese Taktiken benutzt, kann man ganz nat├╝rliche Backlinks auf eine sehr leichte Weise aufbauen und ganz ohne viel Geld daf├╝r auszugeben.

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