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8 wichtige Tipps beim aktiven Linkaufbau

Einer der wichtigsten Bereich der Suchmaschinenoptimierung bleibt der Linkaufbau. Google mag noch so viele Änderungen an seinem Algorithmus vornehmen und noch so viele Dinge in der Bewertung ändern, eine vernünftige Struktur an Backlinks auf die eigene Seite führt oftmals zu einem guten Platz in den SERPs. Allerdings gehört die Arbeit rund um den Linkaufbau auch zu den größten Herausforderungen, gerade für Einsteiger im Bereich der Optimierung für Suchmaschinen. Daher ist es wichtig, dass man sich mit den folgenden Tipps auseinandersetzt, die wir hier gesammelt haben.

Die Suche nach den besten Backlinks für die eigene Seite

Geduld ist eine Tugend – das gilt ganz besonders für die Arbeit rund um die Suchmaschinenoptimierung. Wer zu schnell zu viele Ergebnisse sehen möchte, wird sehr schnell aus dem Index von Google geworfen. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als den Verlust der eigenen Arbeitszeit, da es entweder keine Steigerung in den Rankings mehr gibt oder die eigene Position sogar verlorengeht. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, die typischen Fehler am Beginn einer Optimierung zu vermeiden und dafür zu sorgen, dass Google keinen Grund für eine solche Bestrafung hat.

1. Zu viele Backlinks in zu kurzer Zeit – ein Problem

Natürlich möchte man bei seiner Arbeit schnell Erfolge sehen und beobachten, wie die eigene Seite in den Rankings steigt. Allerdings ist Geduld gefragt. Wer sich zu schnell zu viele Backlinks aneignet, rutscht oftmals in das Radar von Google. Lieber mit ein wenig Geduld arbeiten, sich eine Liste machen und stets nur eine kleinere Anzahl von Links generieren. Dieser natürliche Linkaufbau hat den besten Effekt für die eigene Seite und schützt vor Abstrafung.

2. Die Quelle der Backlinks variieren

Es gibt viele Möglichkeiten, wie ein Backlink generiert werden kann. Neben Kommentaren in Blogs stehen Foren, Artikelverzeichnisse, Gastbeiträge oder externe Verlinkungen von anderen Seiten zur Verfügung. Zum Wohle der eigenen Seite ist es wichtig, dass diese Alternativen auch genutzt werden. Wer nur Links aus einer einzigen Art von Quelle generiert, erhöht das Risiko einer Abstrafung durch Google und den Verlust der eigenen Arbeit.

3. Beim Linktext Kreativität zeigen

Viele Anfänger suchen sich am Anfang einer Optimierung oftmals nur ein einziges Keyword aus, das im Zuge der Verlinkungen aktiv genutzt wird. Aber auch hier sollte variiert werden. Verschiedene Keywords in den Ankertexten bzw. den Linktexten schützen vor dem kritischen Auge von Google und erhöhen gleichzeitig die Möglichkeiten in anderen Keywords zu steigen.

4. Die richtige Thematik der verlinkenden Seite

Wenn ein Blog über Reparaturen am Auto plötzlich Backlinks von einer Seite über Gruselgeschichten, einen Online-Shop für Blumen und einer Fußballseite hat, sieht das im Linkprofil nicht gut aus. Stattdessen ist bei der Suche nach Backlinks nach Möglichkeit darauf zu achten, dass die thematische Relevanz zwischen zwei verlinkenden Seiten gegeben ist.

5. Auf die IP der Server achten

Sowohl Chrome als auch Firefox haben Addons, mit denen sich die IPs der Webseiten anzeigen lassen, auf denen man verweilt. Das ist wichtig, denn im besten Fall sollten nicht zu viele Backlinks von einem Server mit der gleichen IP genutzt werden. Das kann rein zufällig passieren, weswegen ein Auge drauf gelegt werden muss.

6. Seriöse Webseiten statt Linkschleudern nutzen

Viele Webseiten tauchen nur kurz im Internet auf und sind vor allem zu einer künstlichen Steigerung der Zahl der Backlinks gedacht. Was wie eine einfache Möglichkeit für neue Links klingt, sorgt in Wirklichkeit für viel Schaden auf der eigenen Seite. Lieber auf Linkschleudern verzichten und auf seriöse Seiten mit guten Inhalten setzen.

7. Der Kauf von Backlinks – ein NoGo

Eines der am meisten diskutierten Themen rund um den Linkaufbau ist der Kauf von Backlinks. Inzwischen wird gemeinhin die Meinung vertreten, dass man gänzlich auf gekaufte Links verzichten sollte. In dem Moment, in dem Google so etwas nämlich bemerkt, gibt es oftmals eine Abstrafung durch die Suchmaschine.

8. Monitoring beim eigenen Linkprofil

Auch wenn die Arbeit erledigt ist und viele gute Backlinks gesetzt sind, sollten diese beobachtet werden. Eine regelmäßige Prüfung der Seiten, die einen Link zur eigenen Seite setzen, kann dabei helfen, Probleme zu erkennen und bei Bedarf schnell eingreifen zu können, noch bevor es zu einer Abstrafung kommt.

Wird auf diese Dinge geachtet, ist die Arbeit rund um den Linkaufbau gar nicht so kompliziert. Dann funktioniert es auch mit der Steigerung der eigenen Seite in den Suchergebnissen von Google.

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