Eigenen Content Àhnlich einer Roadshow seeden

Wenn man die großen Marken bei Google beobachtet, fĂ€llt direkt auf, dass sie oft die ersten Seiten bei den lohnenden Suchanfragen besetzen. Selbst als einfacher selbststĂ€ndiger SEO der von zu Hause aus arbeitet kann man sich gegen die großen Marken durchsetzen. Aber wie ist das nun möglich?

Backlinks aufbauen mit gesammelten Listen

Man beobachtet oder sammelt die verschiedenen Seiten zum Thema aus den sozialen Medien oder geht direkt auf die Suche in den Suchmaschinen. Wenn man aber diese Listen durchsieht steht oftmals zuviel Information auf den Listen. Was tut man da? NatĂŒrlich speichern wir uns die Liste ab, um sie zu einem spĂ€teren Zeitpunkt wieder aufrufen zu können. Und natĂŒrlich passiert es jedem dass dann die Liste so auf sich warten lĂ€sst. Man macht es nicht in der ersten Woche, nicht in der zweiten Woche und irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen sich einzugestehen, dass diese Liste wohl nicht mehr aufgerufen wird. Was ist also die Lösung fĂŒr die gesammelten Listen?

Der Aufbau einer erweiterten Liste

Was also getan wird ist aus den alten Listen eine neue zu generieren. Diese hat aber ein paar Verbesserungen, dass sie mehr Aufmerksamkeit und attraktiver wird.

Man liest den ersten Punkt beispielsweise zum Thema Backlink aufbauen und liest dann „GastbeitrĂ€ge schreiben“. Bei normalen Listen kommt dann direkt der zweite Punkt, der beispielsweise die Methode des bewegten Mannes vorschlĂ€gt. So bekommt man schnell einen Überfluss an Informationen.

Was man nun bei einer erweiterten Liste macht ist, dass man alle Informationen und Möglichkeiten bei jedem einzelnen Punkt zur VerfĂŒgung stellt, um genau diesen Punkt ausfĂŒhren zu können. Man gibt seinen Leser einen Schritt fĂŒr Schritt Anleitung, damit diese direkt darauf antworten können. So ergeben sich mehr Links und der Beitrag wird öfter geteilt.

Wie man die Content Roadshow nutzt um mehr Links und Reichweiter erreicht

Der beste Weg um seinen Content zu verbreiten ist eine Roadshow. NatĂŒrlich verbreitet man seinen Beitrag auf Facebook und erreicht damit Leute, aber wenige. Und daher sind Road Shows bestens geeignet. Sie stammen aus frĂŒheren Zeiten als Filmstudios umher fuhren. Damals gab es keine Fernseher und Radios und die Leute hatten es sehr schwer sich zu informieren. Daher haben die Leute die Filme im ganzen Land herumgefahren und die Filme gezeigt. Und genau das gleiche macht man heute im Onlinemarketing. Man nimmt den Content und verbreitet ihn direkt bei den Leuten.

Wie funktioniert das in der Praxis? Die erste Möglichkeit ist eine Dankesmail dafĂŒr zu versenden.

Wenn man in einem Beitrag einen Link gesetzt hat oder eine andere Seite erwĂ€hnt dann schreibt man diese Seite oder die Seitenbetreiber an. Diese verlinken dann gerne zurĂŒck. Man sollte aber vorher etwas freundliches sagen und schmeicheln, und das ehrlich. Der Link auf die Seite wurde ja nicht umsonst gesetzt oder?

Die zweite Möglichkeit fĂŒr eine Roadshow sind Foren. Man sucht sich einfach Foren fĂŒr sein Thema. Foren haben tausende aktive Nutzer und ist ein wahrer Pool fĂŒr aktive Linksetzung.

Heads-Up E-Mail sind der dritte Weg seine Roadshow umzusetzen. Suche einfach bei Google nach deinem Keyword und schreibe die ersten Ergebnisse, beispielsweise der ersten 5 Seiten, und zeige ihnen deinen Inhalt. Das klingt sehr einfach und ist es auch. Viele finden den eigenen Beitrag und den Content passend und interessant fĂŒr ihre Leser, so dass sie einen Link setzen.

 

Fazit

Den eigenen Content seeden und verbreiten ist nötig. Es reicht nicht aus, Inhalte zu erstellen und dann abzuwarten was passieren wird. Content seeden gleicht der frĂŒheren Roadshow, mit der Filmemacher ihren Film im ganzen Land gezeigt haben, indem sie umher gefahren sind und die Leute auf das eigene Angebot aufmerksam gemacht haben. Heute macht das meist nur noch der Zirkus. Im Onlinemarketing ist es dabei Ă€hnlich wie bei Zirkussen und der klassischen Roadshow. Man surft herum und sucht sich sein Publikum, schreibt die Seitenbetreiber an und versendet auch im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten freundliche E-Mails, wo es passt.

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